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Optionskommunen werden diejenigen Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) genannt, die bei der Umsetzung der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches II auf eine rein kommunale Verantwortung setzen. Wenn eine Kommune mit der regionalen Agentur für Arbeit zusammenarbeitet, spricht man von einer gemeinsamen Einrichtung (gE). Bei den Optionskommunen (in Hessen Kommunale Jobcenter (KJC) genannt) spielt es keine Rolle, ob die zuständige Stelle eine eigene Behörde oder eine Unterorganisation einer bestehenden Behörde ist. In den Optionskommunen werden die Stellen, die sich z. B. intensiv um die Vermittlung von langzeitarbeitslosen Personen kümmern, in der regel "Jobcenter" genannt.

Die hessischen Optionskommunen:


21.12.2018
Odenwaldkreis: Fachtag „Digitale Arbeitswelten – Chancen für die Beschäftigung von Frauen“


21.12.2018
Odenwaldkreis: Odenwaldkreis bietet für das Wintersemester 2019/2020 zwei Studienplätze für das duale Studium „Bachelor of Arts – Soziale Sicherung, Inklusion und Verwaltung (BASS)“ an


17.12.2018
Odenwaldkreis: „Perspektive“ für junge Menschen


13.12.2018
KJC: Integration durch Arbeit vorantreiben


12.12.2018
Main-Kinzig-Kreis: KCA und AQA organisieren Gesundheitsförderung für Arbeitsuchende